Öffnungszeiten Zusammenarbeit mit Eltern
Wir über uns
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) ist ein unabhängiger Spitzenverband der Freien
Wohlfahrtspflege. Das gesellschaftliche Ziel der AWO ist ein sozialer
Rechtsstaat, in dem sich jeder Mensch in Verantwortung für sich und das
Gemeinwesen behaupten und frei entfalten kann.
Die AWO fördert demokratisches und soziales Denken und
Handeln.
Wir bieten soziale Dienstleistungen mit hoher Qualität für alle an.
Die AWO verfolgt in ihren Kita`s das Ziel, Kinder in ihrer gesamten Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und mit ihren Einrichtungen ein Familienergänzendes und unterstützendes Angebot zu unterbreiten.
Die Kita`s der Arbeiterwohlfahrt stehen für alle Kinder der verschiedenen gesellschaftlichen, konfessionellen und nationalen Gruppen offen.
Mit zu den Hauptaufgaben der Kita`s der AWO gehören die kindgerechte Umsetzung der Grundwerte der AWO, wir Demokratie, Toleranz, Freiheit, Verantwortung und Solidarität.
Wir verstehen unsere Kindertagesstätte als
Begegnungsstätte für Kinder, Eltern und Großeltern,
Behinderte und Nichtbehinderte, lustige und ernste Menschen. Wir wollen in der
Kindertagesstätte eine Atmosphäre, in der sich alle Kinder und Erwachsene wohl
fühlen können. Jedes Kind soll auf der Grundlage seines Entwicklungsstandes
und seiner individuellen Möglichkeiten lernen; es soll seine eigene Identität
finden und Zeit haben für seinen persönlichen Entwicklungsrhythmus. Wir
Mitarbeiterinnen wollen den Kindern partnerschaftlich begegnen und uns Zeit
nehmen für das einzelne Kind. Jedes Kind soll mit seinen Bedürfnissen und
Problemen ernst genommen werden.
Wir wollen mit den Kindern gemeinsam leben und einen Beitrag zur Vereinbarkeit
von Familie und Beruf für beide Eltern leisten.
Wir bieten den Kindern
Raum und Zeit sich aktiv mit Ihrer Umwelt auseinander zusetzen.
Unser Schwerpunkt ist nicht das Herstellen und Produzieren von sichtbaren und
meßbaren Ergebnissen, sondern situationsbezogene Prozesse und Abläufe sollten
im Vordergrund stehen. Das heißt wir arbeiten prozessorientiert im Sinne von
Entwicklungs- und Lernprozessen.
Bildung und Lernen begreifen wir als Prozesse, bei denen "der Weg das
Ziel" ist, die sich an den Lebensbedürfnissen der Kinder orientieren.
Wir verstehen das Spiel als Chance
die derzeitige Lebenssituation zu bewältigen und nicht abgeschlossene
Entwicklungsphasen doch noch abzuschließen, d. h. spielerisch für das Leben zu
lernen. Denn Spiel ist Auseinandersetzung mit Menschen und Dingen, Fantasie,
Bestätigung, gemeinsames Handeln, Lernen, Bedürfnis, Umgang mit Materialien,
entdecken, experimentieren, Erkennen und Erfahren, Kontakt und vieles mehr.....
Wo haben die Kinder noch Zeit zum Spielen, zum echten
Spielen? Zum Spielen braucht man Zeit und Freiheit. Aber Spiele, echte Spiele, wo
Kinder sich zurückziehen, sich absetzen, vielleicht zuerst gelangweilt und
untätig herumtrödeln, um langsam einzutauchen in ihre kindliche Eigenwelt, wo
sie etwas entstehen lassen, mit und aus dem, was gerade ist oder sein könnte,
die brauchen Zeit, Zeit die einfach so hingeht, dass man sie vergisst. Genau
diese Zeit versuchen wir den Kindern zu geben.
SPIELEN IST LERNEN!
Kinder kommen über das Spielen aus dem Handeln heraus zum Denken. Alles
Lernen passiert durch das ER-Leben, ER-fahren und BE-greifen. So lernt ein Kind
intensiver über das Wachstum einer Pflanze, wenn es die Blumenzwiebel selber
gepflanzt und gegossen hat und das Wachstum beobachten kann, als wenn ihm dieser
Vorgang lediglich durch das Betrachten eines Bilderbuches nahegebracht wir.
Mit allen Sinnen leben und lernen -
Grundlage der pädagogischen Arbeit
Körper und Bewegungserfahrung stellen in den ersten Lebensjahren die Grundlagen
zur Identitätsentwicklung. Unser Ziel ist es, das jedes Kind vielfältigste
Erfahrungen über alle Sinne sammeln kann. So haben wir z. B. die Möglichkeit
in der Bauecke Material wie Tannenzapfen Baumscheiben oder ähnliches zu
benutzen. In der Halle lädt das unterschiedliche Material zum bauen
experimentieren und bewegen ein. Unser naturnah gestaltetes Außengelände,
bietet den Raum zur Be-Sinnung.
Über alle Sinne - Hören, Sehen, Riechen, Schmecken, Fühlen und das
Gleichgewicht - erhalten die Kinder Eindrücke, die sie durch weitere
Informationen ergänzen. Dabei wählen sie aus, denken, strukturieren, bewerten,
erinnern sich und sind mit ihren Gefühlen beteiligt. Kinder lernen nicht nur im
Kopf. Handelnd machen Kinder ihre Erfahrungen. Mit großer Beweglichkeit und
Körperbeherrschung erweitert sich auch ihr Handlungs- und Erfahrungsspielraum
der Kinder.
Erkläre mir,
und ich werde vergessen.
Zeige mir,
und ich werde mich erinnern.
Beteilige mich,
und ich werde verstehen!
Öffnungszeiten unserer Kita
| Die Kita ist | für Halbtagskinder | von 8:00 - 12:00 Uhr und |
| für Dreiviertelkinder | von 8:00 - 14:00 Uhr und | |
| für Ganztagskinder | von 8:00 - 16:00 Uhr und | |
| Freitags | von 8:00 - 15:00 Uhr geöffnet |
Der Hort ist von 12:45 - 17:00 Uhr und Freitags von 12:45
- 16:00 Uhr geöffnet.
In den Ferien ist der Hort ganztägig wie die Kita
geöffnet.
| Weiterhin bieten wir Sonderöffnungszeiten von | 06.30 - 08.00 Uhr |
| 12.00 - 12.30 Uhr und | |
| 16.00 - 17.00 Uhr an. |
Diese Sonderöffnungszeiten werden extra berechnet.
Wann haben wir geschlossen?
Wir schließen zwischen Weihnachten und Neujahr und zusätzlich haben wir 3 Fortbildungstage im Jahr:
Der Hort ist in den Sommerferien für 3 Wochen geschlossen.
Wir bieten...
Zusammenarbeit mit Eltern
Kurzbeschreibung der Ziele
Die Zusammenarbeit mit Eltern ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Arbeit in
unseren Tageseinrichtungen, die einen familienergänzenden und unterstützenden
Auftrag haben. MitarbeiterInnen und Eltern pflegen eine partnerschaftlich
Zusammenarbeit, die geprägt ist von gegenseitiger Akzeptanz.
Ein regelmäßiger Austausch (durch Gespräche und andere Informationen) ist die
Basis für eine gute Zusammenarbeit.
Um Tageseinrichtung für Kinder auch zu Orten der Begegnung im Stadtteil bzw.
Ortsteil (z.B. für Eltern, Großeltern, Nachbarn, Schulen und Politiker) werden
zu lassen, wünschen wir uns, möglichst viele Eltern zu einer aktiven
Zusammenarbeit zu motivieren zu können.
Pädagogisches Konzept
Wir arbeiten nach dem situationsorientierten Ansatz. Die
pädagogische Arbeitsweise greift Lebenssituationen auf, in denen sie sich
momentan oder in absehbarer Zeit befinden.
Der Situationsansatz hat zum Ziel, das selbstbestimmte Lernen des Kindes zu
unterstützen.
Beim vorgehen nach dem Situationsansatz muss die Erzieherin deshalb
Unser pädagogisches Konzept wir zur Zeit überarbeitet.